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Texte schreiben: Das ist etwas, was KALBERMATTEN.swiss gerne für dich übernimmt. Im Geschäftsbericht der CCF AG legten wir besonderen Fokus auf die A. Späni AG aus Raron. Die CCF AG bietet verschiedene Finanzdienstleistungen für Walliser Unternehmen an.


Fotos: Sian Caline - Studio photo «l’Instant d’un regard», Savièse

"Ohne die CCF AG würde es die A. Späni AG nicht mehr geben." Davon ist Geschäftsinhaber Thomas Fux überzeugt. Die A. Späni AG hat ihren Sitz in der Industriezone Basper in Raron und ist ein Hersteller von metallischen Industriekomponenten. Die Firma verformt Blechteile auf verschiedenste Weise und schweisst diese zusätzlich zusammen.


A. Späni AG: 25 Mitarbeitende, 162 Kunden, 99 Prozent der Produkte gehen indirekt ins Ausland

Thomas Fux erklärt: "Während die meisten Menschen sich unter Umformung durch Pressen noch etwas vorstellen können, haben die meisten keine Vorstellung vom Drücken. Dabei wird Blech spanlos und rotierend in eine bestimmte Form gebracht." Das Unternehmen produziert sowohl Einzelstücke als auch Serien von bis zu 100'000 Stück. Der gebürtige Zaniglaser betont, dass es bei der Produktion eine grosse Vielfalt gibt und es selten vorkommt, dass ein Mitarbeitender oder eine Maschine lange Zeit dasselbe Produkt herstellt.


Starbucks, Stadler Rail, Philips und Co.

Die Produktpalette von A. Späni AG ist vielfältig und umfasst Kaffeemaschinen-Komponenten, Klangkörper, komplette Duschgehäuse aus Blech sowie Biskuit-Formen. Die Firma bedient Kunden mit den unterschiedlichsten Bestellungen, darunter auch namhafte Unternehmen wie Philips, Alstom, Stadler Rail, Grundfos Pumpen, PanArt Hangbau, der Gebäckspezialist Hug, Eversys im Unterwallis und sogar Starbucks, für dessen Kaffeemaschinen von Späni produzierte Dampfboiler zum Einsatz kommen.



Das Wallis als starker Standort Vor der Produktionsstätte in Wallis produzierte die A. Späni AG in den Kantonen Bern und Zürich. Thomas Fux hat die A. Späni AG ins Wallis verlegt. "Ich sehe keinen Nachteil im Standort Wallis", betont Fux. Ob man von hier oder von Zürich aus nach Holland liefere, mache keinen grossen Unterschied. Es gebe auch im Wallis Spediteure, die weltweit liefern könnten, solange man die richtigen Partner finde. Fux hebt ausserdem die Identifikationsbereitschaft der einheimischen Arbeitskräfte mit der Firma hervor. Die grösste Sorge bereitet Fux die ausländische Konkurrenz. Oft werde diese von der EU subventioniert und könne deshalb mit entsprechenden Preisvorteilen auftreten.


Hier geht's zum Jahresbericht der CCF AG.

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